Informatikdienstleistungen von ANP
ANP Affentranger Net Productions bietet Dienstleistungen rund um Software, Softwareentwicklung, Internet und Webhosting an. Profitieren Sie von über 20 Jahren Erfahrung. Zusammen erzielen wir Resultate, die Sie voll und ganz zufrieden stellen.
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
Peter Affentranger
Google News für KMUs
20. August 2010
Mit seinem Small Business Blog hat Google ab sofort eine Newsplattform im Netz, die sich speziell an Start-Ups und kleine und mittlere Unternehmen richtet. Hier sollen an einer zentralen Stelle alle für Start-ups und KMUs relevanten Informationen über Googles Produkte, Features und Projekte zusammengefasst werden.
Kurze Passwörter sind gefährlich
17. August 2010
Die Chips auf heutigen Grafikkarten sind so rechenstark, dass simple Passwörter nutzlos werden.
Wer sichergehen will, dass seine Daten geschützt bleiben, sollte spätestens jetzt dazu übergehen, komplizierte Passwörter zu verwenden, warnen Forscher. Vergleichsweise einfache Passwörter – mit sieben oder weniger Stellen – könnten bald mit der Rechenleistung moderner Grafikkarten ohne grossen Aufwand geknackt werden, meldet das Georgia Tech Research Institute.
Mindestens zwölf Stellen
Die leistungsfähigen Karten mit immer mehr Prozessoren würden wie separate Supercomputer funktionieren, so die Wissenschaftler. Sie empfehlen Passwörter mit mindestens zwölf Stellen. Ein Team von Forschern unter der Leitung von Richard Boyd vom Georgia Tech Research Institute wollte herausfinden, wie sich die rasante Entwicklung bei modernen Grafikkarten auf die Sicherheit von Passwörtern auswirken würde.
Viele der Karten würden Hunderte sogenannter Stream-Prozessoren verwenden, die beim Rendering parallel arbeiten. Wissenschaftler nutzen diese Hochleistungsgeräte bereits, um grosse Datenmengen aus Experimenten zu verarbeiten. Die Rechenleistung sei mit der eines viele Millionen teuren Supercomputers von vor zehn Jahren vergleichbar, so Boyd.
Hoffnungslos veraltet
Besonders gut würden sich die Prozessoren zum Knacken von Codes eignen. Dabei versucht das System praktisch jede mögliche Kombination von Zeichen, bis das Passwort geknackt ist. Um längere Passwörter knacken zu können, brauche man schlicht mehr Zeit und Ressourcen. «Bereits jetzt können wir sagen, dass siebenstellige Passwörter hoffnungslos veraltet sind», so Boyd. «Nachdem die Rechenleistung der Grafikkarten jedes Jahr besser wird, steigt auch die Bedrohung ständig an.»
Microsoft Office Web Apps freigeschaltet
16. Juni 2010
Zeitgleich mit dem Start von Office 2010 hat Microsoft die kostenlosen Office Web Apps freigeschaltet. Es handelt sich dabei um die Online-Varianten von Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Wie beim grössten Konkurrenten Google text & tabellen können Dokumente mit einem Browser erstellt, auf dem Server gespeichert, freigegeben und im Team bearbeitet werden. Für die Nutzung des Dienstes ist ein kostenloser Windows-Live-Account erforderlich, der insgesamt 25 Gigabyte Speicherplatz bereitstellt.
Angriffswelle auf Webseiten
11. Juni 2010
Eine Angriffswelle bedroht zur Zeit die Websurfer. Über SQL-Injektion infizieren Hacker schlecht gesicherte Webseiten mit Malware. Die Rechner der ahnungslosen Besucher verseuchter Webseiten werden anschliessend von den Hackern zu einem Botnet verbunden, mit dem weitere Attacken möglich sind.
Hewlett-Packard und Microsoft haben das Gratis-Tool Scrawlr veröffentlicht. Damit lässt sich der eigene Internetauftritt auf die Anfälligkeit auf SQL-Injektionen überprüfen.
Gratis-Fachbuch zu Linux Ubuntu 10.04 LTS
11. Juni 2010
Der Fachverlag Galileo Computing stellt ein umfangreiches Handbuch zum Betriebssystem Linux Ubuntu 10.04 LTS frei zur Verfügung. Wer selber einmal das Gratis-Betriebssystem Linux mit kompletter Software ausprobieren möchte, dem sei diese Anleitung wärmstens empfohlen. Aber Vorsicht: Suchtgefahr! Vielleicht wollen Sie nachher nie mehr etwas von Windows wissen wollen ;-)
Google TV angekündigt
23. Mai 2010
Google hat an seiner Entwicklerkonferenz Google TV angekündigt. Diese neue Plattform soll es ermöglichen, auf Fernsehgeräten gleichzeitig TV- und Internetinhalte anzuzeigen. Zu den Bestandteilen von Google TV zählen eine integrierte Suchfunktion zum Aufstöbern von Inhalten (Fernsehsendungen, Videos, Internetseiten, eigene Dokumente, etc.), eine Bild-in-Bild-Option, um gleich mehrere Fenster gleichzeitig offen zu lassen sowie ein individualisierbarer Startbildschirm.
Dazu arbeitet Google mit Sony und Logitech zusammen. Sony wird Fernseher anbieten, auf denen Google TV bereits integriert ist. Logitech entwickelt eine Box, mit der Google TV auf jedem beliebigen HDTV-Fernseher ausgeführt werden kann.
Microsoft's Office 2010 im Web
13. Mai 2010
Erste Tests mit der Beta-Version von Office 2010 zeigen, dass auch die Office-Applikationen in Zukunft im Web benutzt werden können. Dateien werden in der Cloud gespeichert und können von jedem Gerät mit Internetanschluss angezeigt und bearbeitet werden. Unternehmen stellen Ihre Dateien über die Sharepoint-Plattform zur Verfügung, Privatkunden können den kostenlosen SkyDrive-Dienst mit 25GB Speicherplatz benutzen. Die gewohnte Office-Umgebung kann standortunabhängig überall benutzt werden. Die Zusammenarbeit von Teams wird erheblich erleichtert.
Microsoft liefert damit die Antwort auf Googles kostenlose Docs-Applikationen und ist endgültig in der Online-Welt angekommen.
Android überholt iPhone
13. Mai 2010
Im ersten Quartal 2010 sind in den USA erstmals mehr Mobiltelefonen mit dem Betriebssystem Android als mit Apples iPhone OS verkauft worden.
Das von Google frei zur Verfügung gestellte Android überholt damit erwartungsgemäss den von Apple exklusiv kontrollierten Markt für iPhones. Googles Open Source Strategie ist ein weiteres Mal erfolgreich. In der Schweiz wird z.B. das Mobiltelefon HTC Desire von Swisscom mit Android ausgeliefert.
Internetseiten mit kurzen Ladezeiten erzielen bessere Suchresultate
15. April 2010
Die grösste Suchmaschine Google hat in einem Blogbeitrag angekündigt, dass Internetseiten mit kurzen Ladezeiten bei den Suchresultaten besser bewertet und gegenüber langsamen Seiten bevorzugt werden. Dabei wird eine ganze Reihe von Kriterien angewendet, die auf den Entwicklerseiten von Google beschrieben sind. Vorerst wird diese Änderung nur bei Suchanfragen in Englisch angewendet, es ist jedoch absehbar, dass die Ladezeit bald auch bei deutschen Suchanfragen ein Kriterium sein wird.
Wenn Sie für Ihre eigenen Internetseiten auch optimale Ladezeiten erreichen wollen, unterstützt Sie ANP gerne bei der Analyse und den notwendigen Anpassungen.
